REHE FÜR GERA

Eingeladener Wettbewerb “Heinrichstrasse in Gera”
2. Platz (mit B.A.S. Architekten)

Auf den grünen Inseln und in den Anlagen um den Heinrichplatz stehen 15 Rehfiguren, ähnlich wie Passanten. Im Gegensatz zu diesen müssen sie jedoch nicht auf vorgedachten Wegen und über Ampeln gehen. Das Thema des Wildwechsels wird aufgegriffen, die Tiere streifen scheinbar vom Ufer- und Elsterpark in den Hofwiesenpark.

Die Kunst greift an diesem Ort weniger räumlich ein, sondern definiert dessen Identität und Wiedererkennbarkeit. Sie arbeitet hinweisend und ironisch. Im Hinblick auf die BUGA wird das Thema Natur – Kultur über das eigentliche Ausstellungsgelände hinaus getragen. Der Heinrichplatz wird als Wegraum mit Ankündigungscharakter aufgefasst.

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